4 Städte in 12 Tagen
Von 23. Dezember bis 3. Jänner waren wir (Atle, Eivind, Lars, Martin und ich) unterwegs, um Japan zu erkunden.
Am Samstag, 6 Uhr morgens gings los in Richtung Hiroshima. Nach 6 Stunden Fahrt (Bus und Fähre) war das erste Ziel erreicht: die Stadt, die am 6. August 1945 durch die erste Atombombe fast vollständig zerstört wurde. Heute ist Hiroshima eine wirklich coole Stadt in der man eine außergewöhnliche Mischung erhält: Kultur am Tag, hervorragende Bars und Clubs bei Nacht. Somit wurde es auch am Heiligen Abend nicht fad - die Stimmung war natürlich schon etwas sonderbar, da es für jeden von uns das erste Weihnachten weg von der Heimat war ...
Am Weihnachtstag gings dann mit einem Boot auf die Insel Miyajima (liegt vor Hiroshima) - mit dem berühmten "schwimmenden Tor".
Ein paar pics:


Nach 3 anstrengenden Tagen (bzw. 2 noch anstrengenderen Nächten) in Hiroshima gings in der Nacht von 25. auf 26. Dezember auf zur nächsten Destination: Kyoto, ehemalige Hauptstadt und Kaiserresidenz und nebenbei die Stadt mit den meisten Tempel in Japan.
Wir besichtigten (bei Regen!) den ehemaligen Kaiserpalast und haufenweise Tempel - und auch fürs Nachtleben blieb noch ein bisserl Zeit ...

Von 28. auf 29. gings (erneut mit dem Night-Bus) dann in die Hauptstadt - Tokio. Wir sollten diesen Trip auf keinen Fall bereuen, haben wir in Tokio doch Sachen erlebt, an die man sich lange erinnern wird ... Dieses Mal wurde ein bisschen weniger Wert auf das Sight-Seeing gelegt, da ja die ganze Stadt eine einzige Sehenswürdigkeit ist. Einer meiner persönlichen Höhepunkte war der Besuch eines deutschen Restaurants wo ich mir ein Weißbier und ein Gulasch vergönnte (zur Musik einer österreichischen Après-Ski CD). Die interessantesten Viertel in Tokio sind Shibuya(mit riesigen Reklame-Leinwänden und der angeblichen am meisten überlaufenen Kreuzung der Welt), Roppongi (lt. Reiseführer: "Roppongi is hell to some, heaven to others", unzählige Bars und Clubs, manche haben 24h geöffnet ("Club Maxim" ;-)) - dort haben wir auch Silvester verbracht), Shinjuku (Hochhäuser). Die besten Eindrücke gewinnt man wohl durch Fotos, also:



Von Tokio fuhren wir wieder mit einem Nacht-Bus nach Osaka, wo wir aber nur einen Tag verbrachten (2. Jänner). Aber auch an einem Tag kann man ein paar Sachen ansehen - der Nachteil war, dass wir das Nachtleben nicht begutachten konnten, da wir bereits am Abend mit der Fähre zurück nach Beppu starteten.

Im Großen und Ganzen war es ein absolut gelungener Trip durch Japan mit vielen Sehenswürdigkeiten, wenig Schlaf, exzessivem Kartenspiel ("Americano" - wann immer eine Minute zeit war, wurden die Pokerkarten gezückt), unmoralischen Angeboten (vor allem in Tokio ...) und definitiv unvergesslichen Momenten ...
Am Samstag, 6 Uhr morgens gings los in Richtung Hiroshima. Nach 6 Stunden Fahrt (Bus und Fähre) war das erste Ziel erreicht: die Stadt, die am 6. August 1945 durch die erste Atombombe fast vollständig zerstört wurde. Heute ist Hiroshima eine wirklich coole Stadt in der man eine außergewöhnliche Mischung erhält: Kultur am Tag, hervorragende Bars und Clubs bei Nacht. Somit wurde es auch am Heiligen Abend nicht fad - die Stimmung war natürlich schon etwas sonderbar, da es für jeden von uns das erste Weihnachten weg von der Heimat war ...
Am Weihnachtstag gings dann mit einem Boot auf die Insel Miyajima (liegt vor Hiroshima) - mit dem berühmten "schwimmenden Tor".
Ein paar pics:


Nach 3 anstrengenden Tagen (bzw. 2 noch anstrengenderen Nächten) in Hiroshima gings in der Nacht von 25. auf 26. Dezember auf zur nächsten Destination: Kyoto, ehemalige Hauptstadt und Kaiserresidenz und nebenbei die Stadt mit den meisten Tempel in Japan.
Wir besichtigten (bei Regen!) den ehemaligen Kaiserpalast und haufenweise Tempel - und auch fürs Nachtleben blieb noch ein bisserl Zeit ...

Von 28. auf 29. gings (erneut mit dem Night-Bus) dann in die Hauptstadt - Tokio. Wir sollten diesen Trip auf keinen Fall bereuen, haben wir in Tokio doch Sachen erlebt, an die man sich lange erinnern wird ... Dieses Mal wurde ein bisschen weniger Wert auf das Sight-Seeing gelegt, da ja die ganze Stadt eine einzige Sehenswürdigkeit ist. Einer meiner persönlichen Höhepunkte war der Besuch eines deutschen Restaurants wo ich mir ein Weißbier und ein Gulasch vergönnte (zur Musik einer österreichischen Après-Ski CD). Die interessantesten Viertel in Tokio sind Shibuya(mit riesigen Reklame-Leinwänden und der angeblichen am meisten überlaufenen Kreuzung der Welt), Roppongi (lt. Reiseführer: "Roppongi is hell to some, heaven to others", unzählige Bars und Clubs, manche haben 24h geöffnet ("Club Maxim" ;-)) - dort haben wir auch Silvester verbracht), Shinjuku (Hochhäuser). Die besten Eindrücke gewinnt man wohl durch Fotos, also:



Von Tokio fuhren wir wieder mit einem Nacht-Bus nach Osaka, wo wir aber nur einen Tag verbrachten (2. Jänner). Aber auch an einem Tag kann man ein paar Sachen ansehen - der Nachteil war, dass wir das Nachtleben nicht begutachten konnten, da wir bereits am Abend mit der Fähre zurück nach Beppu starteten.

Im Großen und Ganzen war es ein absolut gelungener Trip durch Japan mit vielen Sehenswürdigkeiten, wenig Schlaf, exzessivem Kartenspiel ("Americano" - wann immer eine Minute zeit war, wurden die Pokerkarten gezückt), unmoralischen Angeboten (vor allem in Tokio ...) und definitiv unvergesslichen Momenten ...
vereinsmensch - 5. Jan, 13:55

















































